* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt



* mehr
     frauen
     männer
     gedichte, reime usw...

* Links
    


Webnews







 

Zwischen Einsamkeit und Hoffnung

Ich seh Dich an, spür Deine Hand
und doch bin ich ausgebrannt.
Du bist bei mir und doch so fern,
Du auf der Erde, ich auf nem Stern.

Ich seh Dich an, seh Dein Gesicht
doch ist es dunkel, sehe kein Licht.
Du bist bei mir und doch so weit,
zwischen Hoffnung und Einsamkeit.

Ich seh Dich an, seh Deinen Blick
und doch schaust Du nicht zurück.
Du bist bei mir, doch bist Du weg,
all das Hoffen hat keinen Zweck.


     Tränen

Verstehst du die Bedeutung meiner Tränen?
Das groteske Trauerspiel
Ah ... Ich könnte lachen vor Verzweiflung
Herzlose, beschmutzte Stadt ...
Ich liege bereits im Schlamm
Ich bin am Boden
Ich liebe dich

Der Schwachsinn mit den Gefühlen
Drück ab und lass mich liegen
Die Zeit allein heilt niemales alle Wunden
Das Leben wird nicht weitergehen, wenn du stehen bleibst,
zurückblickst

Der Gedanke über die Freiheit ist fast abartig,
nicht wahr?
Selbst diese Rechnung ist noch offen
Wieviel würdest du dafür geben?
Halt meine Hand in der Dunkelheit,
ganz fest

Der Schwachsinn mit der Liebe
ist wie die Hetzjagd nach eurem Ideal
Du kannst nur davon träumen
wärend andere ihn leben
Drück ab und sieh nie zurück




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung